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Initiative gegen Mangelernährung

Die Initiative gegen Mangelernährung beschäftigt sich mit dem Patienten und seiner “adäquaten Nahrungszufuhr”, wenn normale Nahrung aufgrund eines Krankheitsbildes nicht reicht oder nicht aufgenommen werden kann.

Die Hälfte aller stationären Patienten ist mangelernährt!


“In Österreich müssen Patienten verhungern!”, ein dramatisches Urteil von Ernährungsspezialist Univ.-Professor Herbert Lochs, das 1992 durch die österreichischen Medien ging. 13 Jahre später zeigt sich ein nicht weniger erschütterndes Bild: Mehr als 50% aller Patienten in Österreich sind bei Aufnahme in stationäre Behandlung bzw. Betreuung mangelernährt. Die Prognose von Therapien, Heilungsprozessen, Pflege und Operationen wird durch Mangelernährung drastisch verschlechtert. Trotz diesem Wissen und untermauernden Forschungsergebnissen klaffen in Österreich Praxis und Theorie auf Kosten des Patienten und des Gesundheitssystems enorm auseinander.

Die Initiative gegen Mangelernährung möchte bei Verantwortlichen, Betroffenen und der breiten Öffentlichkeit Bewusstsein für diese untragbare Situation schaffen.


22.06.2007

Ernährung 2007

Vom 31. Mai bis 2. Juni fand in Innsbruck die 6. Dreiländertagung der AKE, der DGEM und der GESKES statt. Wir haben für Sie wichtige Informationen, Vorträge und Abstracts zusammengestellt.

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06.12.2006

Therapie bei Mangelernährung

Die Ernährung ist ein zentrales Thema im Bereich Pflege. Insbesondere die klinische, enerale (= den Darm betreffende) Ernährung und die Betreuung betroffener Patienten von der Klinik bis in den häuslichen Bereich.

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14.11.2006

Mangelernährung bei Krankenhaus-Patienten

Fast jeder 3. Patient der ins Krankenhaus kommt, ist mangelernährt. Das geht aus europaweiten Untersuchungen von Krankenhäusern hervor. Das bestätigt auch ein Projekt an den Salzburger Landeskliniken. Ein Drittel der eingelieferten Patienten hatte Eiweiß und Vitaminmängel oder es fehlten auch wichtige Spurenelemente. Besonders kritisch ist das für Lungenkranke und Tumorpatienten.

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